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Es weihnachtet sehr…

Wie würde wohl Weihnachten bei im Wald lebenden Fantasiewesen aussehen? Diese Frage stellten die Werklehrerinnen Claudia Schörghofer-Eichler und Anita Huber an die Schüler/innen der 1b-Klasse. Dank ihrer grenzenlosen Vorstellungskraft bastelten die Kinder entzückende weihnachtliche Figuren und Szenen aus Zapfen, Nüssen, Bucheckern und Zweigen.


Dezember ist Tee-Trink-Zeit

Der Winter kann kommen! Mit ihren farbenfrohen Teetassen-Kreationen sind die Schüler/innen der 1a und 1b für die kalte Jahreszeit sicher bestens gerüstet. In Bildnerischer Erziehung animierten die Klassenvorständinnen Dagmar Nestler (1a) und Astrid Krab (1b) die Kinder zu individuellen Gestaltungen von Teeschalen vor bunt-fröhlichem Hintergrund. Beim Anblick der lustigen Tassen-Gemälde in den Klassenräumen lassen sich selbst trübe Wintertage leicht aushalten.


BLACK POETRY lässt Neues entstehen

Die 3b-Klasse begab sich in Bildnerischer Erziehung gemeinsam mit ihrer Klassenvorständin Barbara Schirlbauer auf eine kreative Suche nach Aussagen und versteckten Botschaften zwischen den Zeilen von Werken bekannter Autoren. Dafür wählten die Schüler/innen einen literarischen Text und überdeckten diesen bis auf wenige Wörter mit Farbe. Verbunden gelesen bringen diese Worte dann interessante neue Texte ans Licht. Die gedruckten Seiten wurden aber nicht einfach übermalt, sondern zusätzlich mit Figuren versehen. So werden Black Poems zu geheimnisvollen visuellen Versen.


So wird der November bunt!

Kurz vor dem Lockdown für die Unterstufen brachte die 3a-Klasse noch richtig Farbe in den Spätherbst. In Bildnerischer Erziehung gestalteten die Schülerinnen und Schüler ihre Klasse mit bunten dynamischen Farbwellen.


Text des Monats November

Eine gute, wirksame Reklamation zu schreiben, will gelernt sein.Die dritten Klassen beschäftigten sich daher über Wochen damit, wie man sich effizient in klarer, verständlicher Sprache über Mängel und Misssstände beschweren kann. Die Kunst, trotz Ärger höflich und sachlich zu bleiben, sollten nun alle Schüler/innen beherrschen. Dass man dabei auch gewitzt und lebendig schreiben kann, bewies Maximilian Seebald aus der 3b. Seine Reklamation wurde deshalb zum Text des Monats gekürt. Wir gratulieren Maximilian zu seinem besonders gelungenen Beschwerdebrief!

"Land Art" mit Laub und Holz

„Land Art“ (Landschaftskunst) entstand in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts in den USA und verbreitete sich auch bald in Europa. Diese Kunstrichtung hatte von Beginn an eine gesellschaftskritische Komponente, denn sie wandte sich dagegen, dass künstlerischer Werke zu reinen Spekulationsobjekten und Konsumgütern degradiert wurden. Die Schüler/innen der 2b erhielten kürzlich von ihrem Werklehrer Ingo Schönerer ganz besondere Land-Art-Aufgaben: überdimensionale Laub-Colliers und geschnitzte Kugeln aus Schwemmholz.