images/stories/artikel/slide1/NMS_Start01.jpgimages/stories/artikel/slide1/NMS_Start02.jpgimages/stories/artikel/slide1/NMS_Start03.jpgimages/stories/artikel/slide1/NMS_Start04.jpgimages/stories/artikel/slide1/NMS_Startbild003.jpgimages/stories/artikel/slide1/NMS_Startbild112.jpgimages/stories/artikel/slide1/NMS_Startbild113.jpgimages/stories/artikel/slide1/NMS_Startbild114.jpgimages/stories/artikel/slide1/Schueler2b_1.jpgimages/stories/artikel/slide1/Schueler2b_6.jpgimages/stories/artikel/slide1/nms_start00.jpg

Den „toten Winkel“ zu kennen rettet Leben

Kinder – ob zu Fuß oder mit dem Rad – sind besonders gefährdete Verkehrsteilnehmer und dürfen sich keinesfalls darauf verlassen, jederzeit von Lkw-Lenkern wahrgenommen zu werden. Die Schülerinnen und Schüler der zweiten Klassen der Mittelschule Bad Vigaun konnten das vor kurzem mit ihren Klassenvorständinnen Gitta Schönerer und Maria Wallinger hautnah miterleben. Jürgen Witzemann von PRAEVENTUR und Berufskraftfahrer Johann Siller vom Land Salzburg parkten einen Lkw auf den Schulparkplatz und zeigten die vom Lenkersitz aus nicht einsehbaren Bereiche rund um das große Fahrzeug. Die Initiatoren der Aktion Gefahrensituation "toter Winkel" wollen vermitteln, was jede/r selbst für Ihre/seine Sicherheit tun kann und gaben lebenswichtige Tipps, um Unfälle zu vermeiden. So sollen Fußgänger/innen und Radfahrer/innen vor allem Blickkontakt mit dem Lenker suchen und immer genügend Abstand halten. Witzemann: „Unsere wichtigste Kernbotschaft lautet: Wenn du den Lkw-Fahrer nicht siehst, kann auch der Lkw-Fahrer dich nicht sehen.“